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Wildes aus dem Norden
Sillenbuch.
Das Duo Fiolano spielt im Atrium skandinavische Kammermusik.
Von Martin Bernklau
[...]
Die schwierigen neckischen Gegenrhythmen der Humoreske machten
dem Duo keine
Probleme, und im gedämpften Wiegenlied zeigten
beide zartes Einvernehmen.[...]
Foto:
Martin Bernklau
[...]
Charlotte Balle ist eine großartige Geigerin, die mit straffem
und meist bruchlos dichtem Bogenstrich sowohl in der Höhe
als auch in sonoren Tiefen einen starken Ton entfalten kann.
Aber auch das Lyrische liegt ihr. Nicht nur darin ist sie ihrer
nicht
minder virtuosen Partnerin Magdalena Galka ganz verwandt. Auch
Temperament und Klangsinn verbinden beide. Zierliche Gespinste
und Girlanden wie orchestrale Fülle konnte die Pianistin
aus dem kleinen, aber schönen Bechstein-Klavier herausholen.
Sie verstehen sich fast blind, die beiden Fiolano-Frauen,
[...]
[...] Nach
so viel wilder nordischer Romantik bedankten sich die Musikerinnen
mit einer Miniatur der Maria Theresia von Paradis
für den starken Beifall - "etwas Österreichisches
zum Entspannen", wie Charlotte Balle scherzte.
(Artikel
aus der Blick vom Fernsehturm vom 03.03.2010)
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Emotionen
passend skizziert
Musiker
überzeugen mit einer breiten Klangvielfalt von Tango bis Klezmer
SCHWARZWALDHOCHSTRASSE -
[...] Mit einem interessanten Konzert überzeugte am Wochenende
das Trio Aoide in der Formation Klarinette, Violine und Klavier.
[...] Das einstündige Konzert war mit "Brazileira, Tango und
Klezmer" überschrieben. Die Violinistin Charlotte Balle, die
Pianistin Magdalena Galka und der Klarinettist Dominik Keller
begeisterten das große Publikum. [...] Die Mischung aus ernster
und anspruchsvoll unterhaltender Musik machte den besonderen
Reiz aus.
[...]
Milhauds Suite op. 157 b spielte das Trio von Beginn an zupackend,
im Spannungsfeld von Temperament und Melancholie,
farbiger Transparenz und leidenschaftlicher Spielweise. In
klarer Diktion und sehr temperamentvoll erklang die Ouvertüre,
zurückhaltend die in feiner Schlichtheit gehaltene, ruhige Melodie
im Divertissement, das Jeau witzig und fordernd zugleich im intensiven
Dialog zwischen Violine und Klarinette.
Die
5 Stücke von Schostakowitsch bezauberten durch ein ausgewogenes
Klangbild des Ensembles und fanden teilweise, wie bei anderen
Stücken auch, einen äußerst abgerundeten Klangpunkt am Ende.
[...] Das Trio setzte vorbildliche interaktive Akzente mit leichten
Verschiebungen und forcierte die nötigen Betonungen.
[...]
Das Publikum bekundete seine Begeisterung immer wieder mit langem
Beifall. [...]
(Badisches
Tagblatt, K. Heineke-Dietz, 18.05.2009)
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Stimmungsvolle Romantik
Duo Fiolano überzeugt mit einem Sonatenabend auf der Bühlerhöhe
/ Musikerinnen verdeutlichen den Musizierstil vergangener Jahrhunderte
SCHWARZWALDHOCHSTRASSE -
[...] Das Duo entfaltete geigerische Virtuosität,
gestaltete Corellis Variationsfolge über dem Folia-Bass
für
die damalige Zeit in modernen Harmonien geradezu hinreißend.
Liebliche
Kantilenen trugen die Musikerinnen in den drei Sätzen in einfacher
Schlichtheit vor und ließen dabei lebendig werden, wie in
früheren
Jahrhunderten musiziert wurde.
Die "große" B-Dur Sonate KV 454 von Mozart greift die Tradition
der langsamen Einleitung wieder auf und führt zu dem tiefsinnigen
und klangschönen Andante weiter, welches das Duo mit viel Einfühlungsvermögen
und farblicher Transparenz erfüllte. Das virtuose Final-Rondo Allegretto
besaß filigrane Lebendigkeit. Auch hier erfüllte das Duo die feinmaschigen
Konturen der Sonate mit Liebreiz.
[...] Diese Einheit zeigte sich auch im homogenen Spiel des Duos.
Äußerst gestaltend formte es die beiden stimmungsvollen Bilder
von Tor Aulin, ausdrucksstark und voller Plastizität. [...] Das
Duo präsentierte Griegs c-moll-Sonate als intensive Realisation
in packenden dynamischen Strukturen. Kontrastreich wurde das lyrisch-romantische
Stimmungsbild deklariert. Mit Temperament, Klangsinn und Virtuosität
überzeugte das Duo auch bei dieser Interpretation.
(Badisches
Tagblatt, K. Heineke, 17.11.2008)
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Nordisches ganz feurig
Kammermusik - Duo Fiolano in Lichtenstein
LICHTENSTEIN - [...] Charlotte Balle, in Berlin aufgewachsen, ist als Geigerin
brillant.
Geradlinig, elegant, transparent und
verinnerlicht spielt
sie Wolfgang
Amadeus Mozarts Sonate B-Dur KV 454. Hier kecker Übermut,
dort zarte Sanglichkeit - die zwei Seelen, ach, in Mozarts
Brust, sie kamen an diesem Abend wunderbar zur Geltung.
Die
in Nürnberg geborene Pianistin Magdalena
Galka hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich ein lebendiger
Dialog zwischen
den Instrumenten entspann, bei dem Artikulation und Phrasierung,
Rhythmus und Pointierung fein aufeinander abgestimmt wirkten.
Mit
dem ungeheuren tonlichen Potenzial, das Charlotte Balle in Edvard
Griegs Sonate c-Moll Opus 45 entfaltete, erreichte
die Dramaturgie
des Abends ihren Höhepunkt. Gar nicht unterkühlt muten
diese nordischen Klänge an. Im Gegenteil. Mit scharfen Kontrasten
und gewaltigen Steigerungen sind sie ausgesprochen feurig und temperamentvoll,
was die Musikerinnen mit zupackendem Spiel zu unterstreichen wussten.
Während Balle nicht an Vibrato sparte und mit dichtem Strich
intonationssicher schwindelnde Höhen erklomm, verstand es
Galka mit ausdifferenzierter Dynamik und klugem Pedaleinsatz, die
Klänge stets mit einem besonderen Duft zu versehen, sie mit
der Aura des Geheimnisvollen zu schmücken.
Nach
der Pause dann kam der Schnitt. Statt Originalmusik waren nun
Bearbeitungen von Musicalsongs zu hören. Herrlich skurril
und rhythmisch verschoben »The Mystery Cat« aus dem
Andrew-Lloyd-Webber-Erfolg »Cats«. Eine mit den Füßen
aufstampfende Geigerin und eine Pianistin, die zwischendurch rhythmisch
schnalzt und mit den Fingern schnipst - das erlebt man nicht alle
Tage! Duftig das »Think of Me« aus dem »Phantom
der Oper« [...] (cbs)
(Reutlinger Generalanzeiger, 28.10.08)
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Die
Violine blüht auf
Das „Duo
Fiolano“ zeigt in der Reihe „Junge Interpreten“ bei
der Kreissparkasse ein fein austariertes Kammermusikspiel
ESSLINGEN -
Unter dem klangvollen Namen „Duo Fiolano“ treten
mit Charlotte Balle (Violine) und der Pianistin Magdalena
Galka zwei junge Musikerinnen auf, die sich musikalisch
bestens ergänzen. [...] Schon bei den ersten Takten
aus Wolfgang Amadeus Mozarts Violinsonate B-Dur KV 454
wurde klar, dass kein verzärtelter Mozartton zu
erwarten war. Mit den kräftig durchgezogenen Bogenstrichen
der Eröffnung kontrastierten die biegsamen Themen
des Allegros, wobei Balle auch in den gesanglichen Passagen
eine eher herbe Tongebung bevorzugte. Damit erklangen
die verspielte Melodik und kontrapunktischen Verwebungen
des Andantes in struktureller Klarheit. Beim abschließenden
Allegretto gingen Balle und Galka erneut beherzt zur
Sache: Kräftige Unisoni und konturenscharfes Laufwerk
bestimmten die Szene und gaben der schlüssigen Interpretation
das Fundament. [...]
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Die Violine blühte über weite Strecken klanglich
auf, und Magdalena
Galkas präzises Fingerspiel am Flügel
steuerte den harmonischen Unterbau
bei. Das Klavier wuchs dabei über die reine Begleitfunktion weit hinaus
und fand zum beredten Dialog mit dem Streichinstrument. Die Themenblöcke
waren klar herausgearbeitet, gelegentlich blitzten kecke Fragmente auf, schwärmerische
Klänge standen neben vorwärts stürmenden Tonkaskaden.
Fein
austariertes Kammermusikspiel brachte auch Felix Mendelssohn
Bartholdys Violinsonate F-Dur. Die dynamische Bandbreite wurde
bis in die Extreme hinein ausgeleuchtet, und auch in puncto
Technik und Intonation gab es keine Defizite. [...] Hier sekundierte
Magdalena Galka der Violinistin ebenso souverän wie in Edvard
Griegs Sonate c-Moll op. 45. Sie entpuppte sich als eine ideale
Begleiterin, fand instinktiv stets die optimale Balance und trug
so zum optimalen Klangbild wesentlich bei. Auf dieser Grundlage
konnte sich der volkstümliche Melodienstrauß der Tonfolgen
bestens entfalten. Die einzelnen Themen fügten sich zum
facettenreichen Klangbild [...].
(Esslinger
Zeitung, Rainer
Kellmayer,
10.05.2008)
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Kristallklare
Klänge
und dunkle Akzente
Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage
konzertierten gestern in der Rottenburger Zehntscheuer Charlotte
Balle an der Violine und Magdalena Galka am Klavier.
ROTTENBURG -
Nordische Klänge von Arvo Pärt und Edvard Grieg
standen im Mittelpunkt des Konzertes. Die beiden Musikerinnen
entpuppten
sich als Meister ihres Fachs, die virtuos auch schwierige
Passagen meisterten. Arvo Pärts Werk "Spiegel
im Spiegel" entstand
1978. Es beginnt mit einer feinsinnigen, leisen Melodie
des Klaviers, mit kristallklaren Klängen im oberen
Tonbereich. [...] Klarheit, handwerkliche Präzision
der beiden Musikerinnen stehen im Mittelpunkt. [...] Als
musikalischen Kontrast kann
man Edvard Griegs "Sonate G-Dur" sehen, die durch
einen virtuosen Violinpart geprägt ist. Schnell und
dramatisch reißt die Violine Melodien an, der in
einen Dialog der Instrumente mündet. Ein wunderbar
lyrisches Lento eröffnet
das Werk, tänzerisch, verspielt ein verträumtes
Allegretto mit kristallklaren Klavierklängen. [...]
Mit sphärischen
Violinklängen klingt das Meisterwerk aus. Edvard Griegs
c-Moll-Sonate ist eines der schönsten Werke, welches
die nordische Musik hervorgebracht hat. Ausdrucksstark
das Violinspiel
von Charlotte Balle, der Klavierpart spiegelt den Violinpart
majestätisch und kristallklar. [...]
(Schwarzwälder
Bote, Angela Baum, 22.10.2007)
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Klassikduo erinnert
an Griegs Todestag
Balle
und Galka geben Konzert im Barsinghäuser
Kloster
BARSINGHAUSEN -
[...] Die Künstlerinnen wurden für ihren gefühlvollen
Vortrag mit viel Applaus bedacht. Ohne Zugabe [...] ließ das
Publikum das Duo nicht gehen. [...]
(Calenberger
Zeitung, Dorothea Welzel, 18.09.2007)
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Variantenreiches Grieg-Konzert
Konzert der Extraklasse im Kloster
BARSINGHAUSEN -
[...] Das Publikum hörte erstklassig interpretierte Musik. "Die
ersten beiden Sonaten sind Frühwerke aus den Jahren um
1865. Sie werden nur selten gespielt. 20 Jahre später
entstand die dritte Sonate in c-moll. Das schöne an der
Musik Griegs ist, dass er traditionelle Lieder aus seiner Heimat
mit verarbeitet hat und sie in diese klassische Form gegossen
hat", schwärmten die beiden Musikerinnen im Pausengespräch über
den 1843 geborenen Komponisten.
Den
besonderen Charakter der Musik transportierten beide in etwa
90 Minuten
Hörgenuss. Mal eher herb, mit Kanten und Ecken, dann wieder
harmonisch-fließend klangen die beiden Instrumente. [...]
Mit viel Beifall bedankte sich das Publikum für dieses
Konzert der Extraklasse. [...]
(Deister Leine
Zeitung, 18.09.2007)
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Violinsonaten
von Edvard Grieg
Duo
Charlotte Balle und Magdalena Galka in Rothrist
ROTHRIST - Die
jungen Interpretinnen, [...] , konnten mit ihrem Können
und ihrer Spielfreude die zahlreichen Gäste sehr begeistern.
(MZ,
R. P., Schweiz, 27.08.2007)
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Gänsehaut
im Schloss - trotz sommmerlicher Temperaturen
Duo
Charlotte Balle und Magdalena Galka in Jever
JEVER -
Mit lauten Bravorufen und anhaltendem Applaus bedankten sich
am Mittwoch Abend die Zuhörer bei den Solistinnen Charlotte
Balle (Violine) und Magdalena Galka (Klavier) für ihren
bravourösen Vortrag im Rahmen der Schlosskonzertreihe.
Zwei Frauen, jede Meisterin auf ihrem Instrument, bescherten
mit Werken von Bach Mozart, Clara Schumann und Grieg einer
leider zu kleinen verschworenen Fangemeinde trotz sommerlicher
Temperaturen im aufgewärmten Audienzsaal eine Gänsehaut. Kraftvoll
und Akzente setzende, spielte Charlotte Balle, die 2006 bei
Prof. W. Rademacher ihr Solistenexamen absolvierte.
Souverän,
ohne jedoch routiniert zu wirken, verlieh sie jedem Satz mit
Ausdruck, teilweise fast poetischer Hingabe ihre Themenführung,
setzte damit ihrem Spiel persönliche Akzente. Magdalena
Galka, [...], brillierte mit klarer schnörkellosen Interpretationen,
ob als begleitendes Instrument oder im Solopart. Gemeinsam wussten
sie Höhepunkte zu setzen, vor allem in den "Drei Romanzen" von
Clara Schumann und erst recht in Griegs Sonate c-moll op. 45,
die sich teilweise in dramatische Leidenschaft steigerte. Ein
selten gehörtes Präludium und Allegro von Pugnani-Kreisler
wäre eigentlich die "abgemachte" Zugabe gewesen.
Allein, die begeisterten Zuhörer ließen in ihrem Applaus
nicht locker. Erst nach Maria-Theresia von Paradis' "Sicilienne" als
passendes "Gute-Nacht-Stück" ließen sie
die beiden Solistinnen gehen. [...]
(WZ,
Susanna Jungmann, 22.06.2007)
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Mit
temperamentvoller Frische
Charlotte
Balle (Violine) und Magdalena Galka (Klavier) gestalteten das
zweite Schlosskonzert
JEVER -
[...] Zwei
junge Künstlerinnen, die mit technischer Perfektion Werke
von Bach, Mozart, Clara Schumann und Grieg interpretierten
und das Publikum beindruckten [...]. Es erklang die Sonate
für Violine und Klavier E-Dur von J. S. Bach,[...]. Die
vier Sätze wirkten sentimental, bewegt mit virtuosen Ansätzen
der Violine, verträumt und voll spontaner Lebendigkeit.
Es folgte die Sonate für klavier und Violine B-Dur KV
454 von W. A. Mozart, die mit viel Empfindsamkeit voll neckischer
Dialoge zwischen Klavier und Violine vorgetragen wurde. [...]
Erfrischend wirkt der Abschluss mit dem Allegretto in temperamentvoller
Virtuosität. Nach der Pause folgten drei Romanzen für
Violine und Klavier op. 22 von Clara Schumann, die, wie könnte
es anders sein, verträumt und schwermütig wirkten
[...].
Großartig
gestaltete das Duo Charlotte Balle / Magdalena Galka die Sonate
für Violine und Klavier c-moll op. 45 von E. Grieg, uraufgeführt
im Dezember 1887 im Leipziger Gewandhaus, bei der das Publikum
jeden Satz lautstark und spontan umjubelte. Die Jeveraner Konzertfreunde
blieben zurückhaltender und steigerten sich im Schlussbeifall,
unterstützt von dem Bravo-Ruf einer einzelnen Dame. [...]
Dann gelang es dem Publikum trotz der Hitze im Audienzsaal, das
Duo zu zwei Zugaben zu bewegen. Zunächst Präludium
und Allegro von F. Kreisler, welches Charlotte Balle großartig
auf ihrer Violine nachempfand, um dann mit einem Gutenacht-Gruß das
Publikum auf den Heimweg zu begleiten [...].
(NWZ
Jever, Ernst Richter, 23.06.2007)
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Solistinnen
spannen Bogen von Barock bis Moderne
Magdalena
Galka und Charlotte Balle begeistern mit Werken von Bach bis
Grieg
JEVER -
[...] Magdalena Galka (Klavier) und Charlotte Balle (Violine)
setzten mit ihren Interpretationen von Bach, Mozart, Clara Schumann
und Grieg spannungsreiche Kontraste. [...]
(NWZ,
Marina Schünemann, 22.06.2007)
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